Während er noch darüber nachdachte, setzte sich der Schnellzug in Bewegung. Deveraux hatte nichts von Paschawar mitbekommen. Er sah aus dem Fenster und beobachtete fasziniert, wie die näherer Umgebung langsam verschwamm, während der Zug fahrt aufnahm. Die Umgebung selbst verändert sich schnell. Die inneren kolonialen und modernen Bauten der Hauptstadt wichen dem alten Stadtbild und dann den außen liegenden Slums. Dann jagte der Zug auf eine höherer angelegte Bahntrasse und ringsherum wurde es dunkelgrün.
* * *
„Samuel ! Samuel“; die Stimme kam laut aus dem Schlafraum. Der alternde Soldat lief, zwei Taschen, sechs Hemden und drei Stiefelpaare auf dem Arm in den Raum.
„Sir, ja, Sir!“, meldete er sich.
Gabriel starrte ihn an und fing laut an zu lachen.
„Es tut mir leid, Samuel. Ich bin undankbar“, er nahm seiner Ordonnanz die Stiefelpaare und Taschen ab.
„Danke Sir“, sagte Samuel.
„Hast Du meine Jagdkleidung bereits eingepackt?“, fragte der frischgebackene Major.
Sein Bursche nickte.
„Ja Sir, die und die Tweeds ebenfalls“, er zeigte auf drei Schankkoffer am Ende des Flures.
„Du bist ein guter Mensch, Samuel“, sagte Gabriel Harno.
„Lady Berinice hat eine Nachricht hinterlassen…“, begann Samuel.
„Nicht jetzt, ich habe nicht mehr viel Zeit. Wo ist die Attila ? Wo ist die neue Uniform ?“, er begann damit in einem Berg von Wäsche auf dem Bett zu wühlen.
„Sir, hier ist sie“, beruhigte ihn sein Bursche. Die Husarenuniform des 115ten sah ein wenig anders aus. Die Uniform war in Feldgrau gehalten. Silberne Schnüre und Epauletten sowie die klassische Husarenattila mit silbernem Besatz in Feldgrau. Der Pitty hatte eine dunkelgraue Färbung. Ein versilbertes Messingschild des praetorianischen Wappens war auf der Stirnseite. Ausserdem hatte er eine versilberte Säbelpicke an der Spitze und einen silber-blauen Halsumlauf. Ein Pallasch hing in einer Scheide daneben.
„Perfekt“, murmelte Gabriel und ging daran seine Wüstenuniform aufzuknöpfen.
„Sorg dafür das alles eingepackt wird“, sagte er erneut.
„Jaaahaa“, brummte Samuel ein wenig entnervt und ging hinaus in den Flur. Dort traf er auf einen frischgebackenen Captain.
„Wie ich sehe hat die Familie heute Feiertag, wie ?“, er beglückwünschte Gorm, machte aber keine Anstalten in seiner Arbeit innezuhalten.
„Wo..?“, begann Gorm. Samuel zeigte ins Ankleidezimmer.
Gabriel hatte die Uniform schnell gewechselt. Trotz dem ganzen Silber, den Schnallen auf der Koppel, den betressten Epauletten und blinkenden Uniformlitzen der Reiterattila, bedrückte ihn das dunkle Feldgrau. Ein wenig Wehmütig blickte er auf das Bett und sah die alte, beigefarbene Uniform.
„Du siehst gut aus“, sagte eine ihm bekannte Stimme und holte ihn aus den Gedanken.
„Gorm“, Gabriel baute sich vor seinem jüngeren Bruder auf.
„Ein wahrer Husar!“, sagte Gorm.
„Na, kleiner, aber ich sehe das deine Litzen auch blinken, hat da etwa einer ebenfalls eine Pipe mehr bekommen?“, faxte Gabriel.
Er schlug seinem Bruder auf die Schulter und machte sich daran Sachen in die Koffer auf dem Bett aufzuheben.
„Ich habe ein Kommando bekommen“, sagte Gorm. Es platzte förmlich aus ihm heraus.
Gabriel hielt inne.
„Das ist ja großartig ! Was ist es, eine Kompanie ? Eine Schwadron ?“
Gorm hielt seinen Helm vor sich.
„Die Calandra Garnison mit der 3. Kompanie.“
„Calandra, das ist … eine schwierige Situation. Aber ich denke du wirst es schaffen“, sagte Gabriel und lachte wieder.
„Und du ?“, fragte Gorm besorgt.
„Unser Regiment wird nach Aexe Cardinal verschifft. Die Welt liegt im Sabbat Cluster. Nach den Meldungen sollen wir dabei helfen den Bodenkrieg endlich zu beenden. Der jahrelange Stellungskrieg soll aufgebrochen werden. Und dazu benötigen sie mobile Einheiten. Wir werden bei einem Ort Namens Brunsgatte mit sieben weiteren Regimentern eingesetzt“, erklärte Gabriel seine neue Marschbefehle. Gorm sagte nichts.
„Pass auf dich auf. Ich habe von Aexe gehört. Es ist ein mörderischer Krieg“, begann er.
Gabriel lachte.
„Welcher Krieg ist das nicht, kleiner Bruder“, faxte er.
„Deine Uniform“, begann Gorm nach Worten ringend.
„Was ist damit ? Schick, oder ?“, Gabriel spielte sich im Spiegel auf.
„Das ja, aber sie macht mir Angst, Gabriel“, Gorm schaute ihn an.
Gabriel bekam einen milden Gesichtsausdruck.
„Wir dienen dem Imperator und dem König wohin er uns auch ruft“, sagte er dann sanft.
„Ein Harno lässt sich nicht unterkriegen“, er sah fest in Gorms Augen.
„Du und ich, wir schaffen unseren Weg, Ruhm und Ehre“, er nahm seinen Bruder in den Arm.
„Ruhm und Ehre“, sagte Gorm.
Gabriel verschloss den großen Koffer.
„Calandra also, wie ? Da wird der Radscha wohl auf seine Töchter aufpassen müssen“, er lachte. Gorm wurde rot.
„Hast Du schon mit Berinice gesprochen, Gab ?“, fragte er, während er zwei kleine Koffer aufhob. Gabriel schüttelte den Kopf.
„Ich hatte noch keine Zeit“, begann er.
„Du solltest aber….“
„Ich weis, heute Abend, versprochen!“
Gorm lächelte und verabschiedete sich von seinem Bruder.
„Wir sehen uns morgen früh beim Appell“, rief dieser seinem Bruder nach. Die Regimenter würden gleichzeitig abrücken. Gorm blieb unbemerkt im Türrahmen stehen. Eine Brise aus der Japh-Tal ließ die bodenlangen Vorhänge wallen und sein Bruder war nur noch Schemenhaft dahinter zu erkennen. Gorms Herz krampfte sich und er schien zu wanken. Er hatte das Gefühl Gabriel nie wieder zu sehen. Samuel räusperte sich.
„Ich passe auf ihn auf, Master Gorm“, sagte der schon so viele Jahre für seinen Bruder dienende Bursche.
Gorm verließ das Offiziersquartier seines Bruders und ging nachdenklich die Veranda entlang zum Turbolift im Nordturm. Die Sonne brannte heißt an dem späten Nachmittag. Einige unerbittliche Sergeanten waren dabei den Strafkompanien das Exerzierreglement nahezulegen und mehrere Eskadrone der mysopischen Kavallerie sorgten für viel Staub. Auch eine Panzerkompanie ratterte ausserhalb der Festungsanlage zu ihrem Übungs- und Schießständen. Gorm stellte sich an die Reling des Decks und blickte auf das fünfhundert Quadratmeter große Areal des Hauptplatzes der Festung. Er ließ seinen Blick schweifen bis zum Haupttor und dann den Hauptturm hinauf, die beiden, 300 Meter hohen und mit riesigen Fahnen beflaggten Masten hinauf. Ein Silberner Aquila auf weißem Grund und ein mit Lorbeeren umrahmter Löwenkopf auf goldenem Grund. Die riesigen Fahnen wallten langsam in der Mittagssohne und schimmerten zeitlos.
„Gedanke, Captain?“, fragte eine tiefe Stimme aus dem Schatten zu seiner rechten.
„Der Imperator beschützt, Edward!“ zuckte Gorm zusammen.
Donnerstag, 5. März 2009
Montag, 23. Februar 2009
Classic Regimental Sergeant Major

In honor to Nigel Green, i think his demonstration of an RSM is the best one, i know....
aber mal ehrlich. Ist nicht das, dass Bild das wir uns alle vorstellen ? Ist das nicht der klassische britische Chefunteroffizier ?
Ich glaube er ist es. Das absolute Symbol britischer Doktrine aus der Zeit des viktorianischen Zeitalters mit einem enormen Anteil britischem Sendungsbewusstseins.
Ein dank an Nigel Green !
Donnerstag, 19. Februar 2009
Deliha Sector
The Deliha sector. Above is a picture of the space station XVP Adeptus Mechanicus was included in the Astro and 743.M41 Telephatica and the High Command sent. It shows the south of the metropolitan Deliha sector. The acting principal star pink Deliha Prime and at right, bottom of the screen visible Neliusnebel. Top left, he was Canadi sector is enlarged. Links below are the stars of the Scotia system to recognize as part of Praetoria sector.Der Deliha Sektor. Das obige Photo der Raumstation XVP des Adeptus Mechanicus wurde in 743.M41 aufgenommen und dem Astro Telephatica und dem Oberkommando zugeleitet. Es zeigt die südliche Ballung des Deliha-Sektors. Der rosawirkende Hauptsstern Deliha Prime und die im rechten, unteren Bildbereich erkennbaren Neliusnebel. Links oben wurde er Canadi Sektor vergrößert dargestellt. Links unten sind die Sterne des Scotia Systems, als Teil des Praetoria Sektors zu erkennen.
Mittwoch, 18. Februar 2009
Reinforcemends....
Dienstag, 3. Februar 2009
What´s his name ?
Too late! Too late to save him,In vain, in vain they tried.His life was England's glory,his death was England's pride.
(Kipling)
(Kipling)
There is an picture of the man, Kipling is righting from.
His name is China Gordon, Gordon Pascha oder General Gordon of Khartoum. He was an famous leader and commander of the british Officers in the time of victorian imperialisem.
Zu spät ! Zu spät ihn zu schützen , vergeblich, vergeblich wurden sie geprüft. Sein Leben war Englands Ehre, sein Tod war Englands Überheblichkeit! (freie Übersetzung von mir...)
Ich habe bewusst das Wort pride nicht als Stolz sonder Überheblichkeit übersetzt. Dennoch muss ich hier darauf hinweisen, dass Kipling durchaus eher das Wort "Stolz" gemeint haben mag.
Doch der Mann dahinter, der als China Gordon, Gordon Pascha oder Gordon von Khartoum bekannt wurde, war eine besondere historische Figur. Er war ein ganz besonderer Offizier und Soldat der viktorianischen Ära. So sagte man ihm nach, China mit einem Spazierstock erobert zu haben. Dennoch fand er im belagerten Khartoum sein Ende, da er mit den Worten "Ich bin den Menschen hier verpflichtet", sich weigerte, aus der Stadt zu fliehen.
Dienstag, 27. Januar 2009
Savannenwind - Kapitel 2 (1)
„Nein ich habe nichts zu verzollen“, brummte Deveraux energisch. Den kleinwüchsige Zollbeamten schien dies jedoch nicht weiter zu beeindrucken.
„Das sagen sie alle“, bohrte er seinen fleischigen Zeigefinger zum wiederholten Mal in Deveraux rechte Schulter.
„Sagen sie mal, ihnen ist wohl gar nichts heilig“, fauchte Deveraux nun wütend.
„Ich bin Detectiv der PCID und…..“, er kam nicht weiter.
„Und ich bin Deputy Commissar der Border Selection und ich sage Ihnen sie sollen jetzt gefälligst ihre Koffer öffnen“. Deveraux resignierte. Er nahm seinen Helm ab und wischte sich wütend den Schweiß von der Stirn. Es war heiß, obwohl die Landeplattform des Raumhafens in einer Höhe von 2 Kilometern oberhalb des Makropolbodens lag. Die warmen Aufwinde des Umlandes sorgten für einen stetigen Atmosphärenausgleich auch in diesen Höhen.
„Sie haben Waffen dabei“, stellte der königliche Zollbeamte emotionslos fest. Deveraux holte sein Zigaretteetui.
„Nein, dass hätte ich nicht für möglich gehalten“, spielte er Verwunderung.
„Trage ich sogar Uniform?“, setzte er sarkastisch nach. Der Zollbeamte hob die rechte Augenbraue.
„Ich kann sie auch festsetzen lassen, ich habe den Anschein sie sind nicht ganz bei Sinnen“, sagte er ruhig. Deveraux schloss die Augen und drehte sich um. Er blickte über die Landeplattform.
„Dax, kümmern sie sich darum“, brummte er missmutig und ließ den jungen Polizisten mit dem Zollbeamten allein. Dax hatte das gesamte Gespräch schweigend verfolgt und war sichtlich irritiert.
„Sir ?“, fragte er verwirrt.
Deveraux fixierte ihn.
„Wenn sie nicht wollen, dass bereits hier ein Mord geschieht….“, begann er. Ob es das hysterische Leuchten in seinen Augen war oder pure Angst, Dax bewegte sich. Deveraux ließ einen Gepäckschubwagen passieren und ging zur Aussichtsveranda.
Während er seine Augen das Panorama geniesen ließ, dass sich ihm von hier aus bot, beruhigte er sich. Die Makropole erstreckte sich über zwei Kilometer in die Tiefe und mehrere Quadratkilometer in die Breite. Am Rand der Stadtgrenze begann der Dschungel des Mysobs, den er von Bord der Minota aus bereits gesehen hatte.
Im Osten grenzte er direkt an die Gerölllandschaften der Japh-Tal und im Süden an die gemässigten Savannen der Ravi Shankra. Die Kandaberge bildete eine natürliche Grenze zwischen dem Mysob und der Ravi Shankra.
Jetzt lagen die Berge noch im Dunst des Sonnenaufgangs. Er drehte sich langsam herum und sah Dax und den Zollbeamten ruhig die Papiere durchgehen. Er ließ seinen Blick schweifen und beobachtete das Entladen der gelandeten Frachter und Transporter. Er sah mit einem inneren Hochgefühl wie drei volle Gefechtskompanien der Praetorianischen Garde, Soldaten und Mannschaften noch im Standardrot, einen Frachter verließen. Ihnen folgte eine Schwadron Leman Russ Kampfpanzer bereits in Wüstentarnfarben. Mehrere Adepti und Servitoren des Administratums begannen mit dem Verladen von Versorgungscontainern und Güterballen.
Der Geräuschpegel war überwältigend. Dax schlenderte zu Deveraux herüber. Er hatte mehrere Papiere in der Hand. Von dem Zollbeamten war nichts mehr zu sehen.
„Danke Dax“, sagte Deveraux und lächelte.
„Es war gar nicht so schlimm. Ich habe unser Gepäck bereits bei Transcontinental aufgegeben. Sie werden es in unsere Zugabteile bringen lassen. Sie haben zwei Nachrichten vom Astrophatica Telephatica, Sir und ausserdem haben wir eine Einladung….“, Dax drehte den Kopf um besser lesen zu können.
„….eine Einladung zum Neujahrsball des Generalgouverneurs in Kandraphur“, er gab Deveraux die Datentafeln und Ausdrucke.
Deveraux fühlte sich zu beobachtet auf dem Aussichtsdeck.
„Wir sollten uns auf den Weg zum Bahnhof machen. Ich lese die Nachrichten später.“
Dax nickte.
„Da entlang, wir müssen einen der Aufzüge mit…….Glasboden……nehmen“, Dax stammelte. Die Personenaufzüge waren Gläsern und gingen von der Landeplattform die gesamten 2 Kilometern direkt am Rand des Makropolturmes in die Tiefe. Deveraux ging als erster hinein.
„Wissen sie, Dax, wenn wir hier sterben, dann haben wir wenigstens einen schönen Ausblick“, Deveraux lachte. Dax bekam eine andere Gesichtsfarbe, stellte sich aber neben seinen Chef.
„Dann schauen sie eben nach innen“, sagte Deveraux. Doch Dax schloss einfach nur die Augen.
„Schon besser, Sir“ sagte er dann.
„Sie sind mir vielleicht ein Assistent“, lachte Deveraux. Der Lärm hatte mit dem Schließen der Türen sofort nachgelassen, was allein bereits beruhigend war. Dann setzte sich der Lift in Bewegung. Der Makropolboden kam sehr, sehr schnell näher.
***
„Danke, das wäre dann alles“, sagte Deveraux und gab dem Concierge ein Trinkgeld.
„Danke Sahib, wenn sie noch etwas benötigen, nur Klingeln, Sahib“, er verbeugte sich und legte als Geste des Dankes die Hände zusammen vor das Gesicht. Dax und Deveraux hatten zwei nebeneinander liegende Abteile. Sie würden nun noch ganze achtundvierzig Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Indiras Hauptmakropole Paschawar bis nach Kandraphur fahren. Erst dort würden sie offiziell ihre Arbeit aufnehmen können. Während Dax sich um das Auspacken kümmerte, lass Deveraux die Nachrichten. Die erste war von Lord Cardigan und bereits zwei Wochen alt.
Nachdem Deveraux seinen Code eingegeben hatte wurde die Nachricht aufgespielt.
Hallo mein Freund, ich hoffe ihre Reise verläuft ohne Zwischenfälle. Ich habe dafür Sorge getragen, dass sie auf Indira IV alles haben, was sie benötigen. Der Ordos hat Ihnen eine interrogale Vollmacht ausgestellt. Sie haben daher inquisitorische Rechte erhalten. Nutzen sie sie weise, mein Freund. Es hat mich einige Verbindungen zum Ordos Praetoria gekostet. Sie wissen ja, dass die Inquisitoren manchmal sehr eigen sind.
Seien sie bitte bei ihren Ermittlungen behutsam. Sie haben zwar alle Vollmachten, aber die örtlichen Militärbefehlshaber sind nicht auf den Kopf gefallen. Behandeln sie sie mit Respekt. Ich weis das ich ihnen diese Rede nicht halten muss, aber sie verstehen die Situation…..
Deveraux hielt inne. Lord Cardigan war ein Mentor für ihn und er wusste das dem Chef der gesamten königlichen Polizeistreitkräfte nicht mehr daran gelegen war, dass die Angelegenheit gelöst wurde, als Deveraux. Dennoch wunderte sich John Deveraux über den Ton der Nachricht.
Ein Wort zum Schluss, lass Deveraux weiter. Lord Hamilton hat mir versichert, dass die Offiziere und Soldaten des 20ten Praetoria die besten und treusten der hiesigen Besatzungstruppen sind. Sollten sie Hilfe benötigen, so können sie sich an Viscount Sidmouth oder Lieutenant Colonel Wimsay wenden. Ausserdem habe ich Sir Archibald, den hiesigen Chef der Praetorianischen Arbites, angewiesen sie in allem zu unterstützen. Da jedoch der Planet nach wie vor unter Kriegsrecht steht, wird er wenig außerhalb der Polizeibezirke erreichen können. Es mag ihnen vielleicht möglich sein, örtliche Führer in Anspruch zu nehmen. Colonel Wickers brachte mir eine Meldung, dass in der Oase von Khor`Dy noch weitere Ausgrabungen durchgeführt würden. Das könnte ebenfalls ein Hinweis für sie sein, mein Freund. Gute Jagd !
Der Brief endete mit der Unterschrift. Dann ein post scriptum.
Der Adler sieht mehr. Beute bei Sixtus. Helios steht im Zenit, Cardigan.
Deveraux stutzte. Der letzte Satz war in Glossia, einer alten Geheimsprache aus dem Scarus Sektor, abgefasst.
Sie beinhaltete eine extreme Warnung, dass Deveraux und sein Partner überwacht würden und vermutlich Lebensgefahr bestand. Cardigan ging offensichtlich davon aus, dass die offiziellen Kanäle überwacht wurden, sonst hätte er die Nachricht nicht in dieser Kampfsprache verfasst. Deveraux würde auf der Hut sein.
Die zweite Nachricht war einen Tag alt und kam von Sir Archibald. Sie war kurz und pragmatisch abgefasst und bestätigte alle Buchungen und Unterkünfte für Dax und Deveraux sowie einen Willkommensgruss. Ausserdem beinhaltete sie eine Liste der Personen, die Deveraux nun im Laufe seiner Ermittlungen zu befragen suchte. 4 waren noch im aktiven Dienst. Ein Major, zwei Lieutenants und ein Color Sergeant. 3 waren während der letzten Frühjahrsoffensive gefallen und zwei hatten den Planeten bereits vor fünf Jahren mit anderen Einheiten verlassen.
Deveraux schloss den Brief. Er würde in Kandraphur persönlich mit Sir Archibald über die Angelegenheit reden.
Die Einladung zum Neujahrsball des Generalgouverneurs war in der Tat eine Überraschung. Was sollte ein Chief Inspector schon beim Gouverneur ? Deveraux vermutete Cardigans Handschrift hinter der Einladung und ging davon aus, dass die Personen, die er dort Kennenlernen würde, für ihn nützlich sein könnten.
Freitag, 23. Januar 2009
Royal Praetorian Service and Ordonance Corps and Officers of the Command Staff
One of my next Ideas is to great an Command Unit like the Royal Army Service ore Royal Army Ordonance Corps between 1875 and 1914 in Praetorian structurs. There are one bad pic of the Deputy Assistent Commissar, the guy on the right in black and white. The guy on the left will be the Standardbearer of this little troop.

Merkenin ist ein einfacher Umbau des Panzerkommandanten. Ich habe alle Teile aus dem entsprechenden Gussrahmen verwendet. Der Säbel ist ein Umbau aus einem Schwert der Hochelben aus dem Herr der Ringe - die Gefährten Set.
Eine meiner nächsten Ideen ist es eine Art Royal Service Corps aus der Zeit der britischen Kolonialkriege zwischen 1875 und 1914 nachzuempfinden. Das schlechte Foto zeigt einen Stellvertretenenden Superintendent und einen Bannerträger.
Lieutenant Colonel Riccard Merkenin (an conversion)
Merkenin is an simpel conversion of an tank commander. I have used the body and all things from this. The saber is an conversion of an highelve sword from LoTr. I think he looks good....
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